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Wenn Ihr Kiefergelenk Sie mit Nackenschmerzen ärgert, steckt oft eine CMD dahinter

Die Kopfhaut zieht sich zusammen. Die Nackenmuskeln werden steinhart. Sie blinzeln mit den Augen, weil ein stechender Kopfschmerz durch Ihre Stirn zieht. Haben Sie schon vieles versucht, um diese Beschwerden in den Griff zu bekommen?

Haben Sie auch daran gedacht, dass diese Verspannungen mit Ihren Zähnen und dem Kiefer zu tun haben könnten? Häufig ist eine Fehlfunktion im Kiefer schuld an extremen Verspannungen in Nacken, Schultern und dem Rücken.

Kennen Sie das?

  • Ihr Kiefer knackt, wenn Sie kauen.
  • Sie können Ihren Mund nicht richtig öffnen.
  • Ihre Kaumuskeln fühlen sich verkrampft an.
  • Ihnen ist öfter schwindelig.
  • Sie hören einen störenden Piepston im Ohr.
  • Sie schlafen nicht gut und wälzen sich im Bett.

All das sind typische Symptome bei CMD – der Craniomandibulären Dysfunktion. Wir erklären Ihnen, was das genau ist.

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3 wichtige Fragen und Antworten – Was Sie wissen sollten

Was ist eine CMD?

CMD ist die Abkürzung für Craniomandibuläre Dysfunktion. Das steht für eine Fehlfunktion zwischen Unterkiefer (Mandibula) und Schädel (Cranium). In einer Abwärtsspirale beeinflusst die Funktionsstörung Muskelgruppen in Nacken, Schultern und Rücken und verursacht teils extreme Verspannungen.

Wie sind die Heilungschancen bei einer CMD?

In der Regel lässt sich die Craniomandibuläre Dysfunktion gut behandeln. Wichtig ist, dass Sie sich rechtzeitig Hilfe suchen. Bei einem optimalen Heilungsverlauf erreichen wir in 90 Prozent eine deutliche Verbesserung – bis hin zur völligen Beschwerdefreiheit.

Wie stellt der Zahnarzt eine CMD fest?

Eine CMD hat immer verschiedene Ursachen, die mehr oder weniger intensiv zusammen auftreten. Grundsätzlich liegt es immer an einem falschen Zusammentreffen der oberen und unteren Zahnreihe. Kombiniert mit Stressfaktoren oder orthopädischen Schwierigkeiten wird aus kleinen Zähnen ein großes Problem. Leitsymptom ist immer der Schmerz, den Sie wahrnehmen. Nach einer umfangreichen Diagnostik kommen wir der Ursache für die Beschwerden zuverlässig auf die Spur.

Haben Sie den Verdacht, an einer CMD zu leiden?

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Das Kiefergelenk als Stressventil –
Wenn der Körper unter Dauerbelastung steht

Unser Kiefergelenk ist ein Alleskönner. Natürlich: Wir bewegen es zum Kauen, Sprechen und Lachen. Aber es hat noch eine andere Aufgabe, von der Sie wahrscheinlich noch nichts wissen.

Die Kiefermuskeln knirschen den Stress weg

Sie kennen bestimmt den Ausdruck “die Zähne zusammenbeißen”. Tatsächlich tun wir das mehrere Male am Tag und in der Nacht. Warum eigentlich? Das Kiefergelenk ist ein Stressventil für negative Emotionen.

Den Ärger über den Chef oder der Streit mit dem Partner – diese Gefühle belasten uns. Wir sind angespannt und unruhig. Also sucht der Körper sich ein Ventil, um diese Gefühle loszuwerden.

Der Kiefermuskel spannt sich an und presst die Zahnreihen zusammen – wir beißen uns durch. Das führt zu kleinsten Verletzungen im Bereich der Muskeln, die Beschwerden verursachen.

Zu den typischen Stressmuskeln zählen: 

  • Kaumuskulatur
  • Schultermuskeln
  • Nackenmuskeln

Kiefer und Körper kommen aus dem Gleichgewicht – Wie Fehlfunktionen entstehen

Wer mit den Zähnen knirscht, leidet nicht automatisch an einer Funktionsstörung. Ein gesunder Körper kompensiert diese Dauerbelastung in der Regel.

Kommen Zahnfehlstellungen oder schlecht sitzender Zahnersatz hinzu, führt das zu einer Überbelastung. Es entsteht eine Funktionsstörung, die ohne rechtzeitige Hilfe chronisch werden kann. Wie stellt man fest, ob man an einer Funktionsstörung leidet? Das ist bei einer CMD leider nicht so einfach. Wir versuchen, es Ihnen so einfach wie möglich zu erklären.

Eine Funktionsstörung betrifft den gesamten Körper

Stellen Sie sich den menschlichen Körper wie ein Uhrwerk mit vielen kleinen und großen Zahnrädern vor. Jedes greift in das andere, und die Uhr zeigt auf die Sekunde genau die richtige Zeit an.

Plötzlich läuft eines dieser Räder langsamer als die anderen. Die Zähne sind abgenutzt und greifen nicht mehr perfekt in das nächste Rad. Die anderen Zahnräder laufen zunächst normal weiter. Irgendwann aber kommt die Fehlerkette auch bei den großen Zahnrädern an. Die Uhr tickt immer ungenauer. Die Frage, die sich bei der CMD-Diagnose stellt: Welches Zahnrad ist schuld daran, dass das gesamte Uhrwerk aus dem Takt gekommen ist? Das finden wir heraus. Dafür betrachten wir den gesamten Körper als zusammenhängendes System.

Wir unterscheiden daher:

  • Aufsteigende Dysfunktion: Eine oder mehrere Fehlfunktionen an der Wirbelsäule können Schmerzen im Kopf-Kiefer-Bereich auslösen.
  • Absteigende Dysfunktion: Zähneknirschen oder ein Fehlbiss führen häufig zu Beschwerden im oberen Bereich der Wirbelsäule.

Sie sehen: Eine CMD ist ein sehr komplexes Krankheitsbild. Gut, dass Sie sich Hilfe bei einem erfahrenen Zahnarzt wie Dr. Busch suchen. Er hat sich auf die Funktionsdiagnostik spezialisiert und das Curriculum Ästhetik und Funktion erfolgreich absolviert.

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Die sichere CMD-Diagnose von Ihrem Zahnarzt – Wie wir die Ursache für Ihre Beschwerden finden

Wussten Sie, dass beim Lachen bis zu 300 Muskeln von Kopf bis Fuß aktiv sind?

Der Mund, die Zähne und der Kiefer stehen in Verbindung mit dem gesamten Körper. Bei einer Funktionsstörung im Kiefer gibt es daher viele potenzielle Mittäter. Um die Ursache für Ihre Beschwerden zu finden, betrachten wir den Kiefer immer in Zusammenhang mit anderen gesundheitlichen Problemen.

Wir stellen uns die Frage: Haben die Rückenschmerzen und die Verspannungen etwas mit dem Kiefer zu tun?

Diese Tests erwarten Sie bei der CMD-Diagnose

Die Antwort darauf gibt uns die genaue CMD-Diagnose. Dazu zählen folgende Untersuchungen.

  • CMD-Screeningtest:
    Leiden Sie an typischen Merkmalen einer Funktionsstörung wie Muskelverspannungen und eingeschränkten Bewegungen im Kiefergelenk? Das finden wir mit einfachen Übungen heraus und sagen Ihnen anschließend, ob Sie an einer CMD leiden.
  • Klinische Funktionsanalyse:
    Mithilfe von Beweglichkeitstests sichern wir die Diagnose ab. Zudem überprüfen wir die Kontaktpunkte der Zähne beim Zusammenbeißen. Danach haben wir ein genaues Beschwerdebild, das uns für die weitere CMD-Behandlung hilft.
  • Instrumentelle Funktionsanalyse:
    Bei Bedarf simulieren wir Kaubewegungen in einer speziellen Apparatur. So finden wir heraus, welche Position die Kiefergelenke beim Kauen und Sprechen einnehmen und ob eine Fehlhaltung vorliegt.

Wie die CMD-Therapie Ihnen zuverlässig hilft – Damit Sie das Leben locker genießen

Sobald wir die Ursache für Ihre Beschwerden kennen, helfen wir mit einer individuellen CMD-Therapie. Sehr gute Erfolge erzielen wir mit sogenannten CMD-Schienen.

CMD-Schienen schützen die Zähne und entspannen den Kiefer

So läuft die Schienentherapie in Bremen ab:

  1. Vermessung und Regulierung der unterschiedlichen Ebenen des Gebisses unter Berücksichtigung einer geraden Körperhaltung.
  2. Aufbau einer Front-Eckzahnführung, um Zahnfehlkontakte zu korrigieren.
  3. Als Trainingsgerät erhalten Sie eine Schiene, mit der wir langfristig die Muskulatur umprogrammieren und ein neues Bewegungsmuster erstellen.
  4. Treffen die Zahnreihen wieder harmonisch aufeinander, erhalten Sie funktionell und ästhetisch perfekten Zahnersatz.
  5. Ihre Beschwerden sind deutlich reduziert bzw. komplett verschwunden.

Für Ihre CMD-Therapie kommen verschiedene Schienenarten in Frage.

  • Aufbiss-Schiene:
    Diese Schiene schützt die Zähne wie ein Stoßdämpfer vor weiteren Schäden durch Knirschen und Pressen. An den Ursachen einer CMD ändern wir mit dieser Schiene jedoch nichts. Daher sind parallel andere Maßnahmen notwendig.
  • Relaxationsschienen:
    Diese Schiene entspannt die Kau- und Kiefermuskulatur und entlastet den überstrapazierten Kauapparat.
  • Funktionstherapeutische Schienen: Mit speziellen Hilfsmitteln wie Zahnspangen bringen wir Zähne und Kiefer sanft in die richtige Position. Damit sich Ihr Kauapparat erholt und das Zähneknirschen bald aufhört.

Korrektur des Zusammenbisses

Besonders bei Knirschern sind die Zähne häufig stark abgenutzt. Das kann dazu führen, dass die Zähne von Ober- und Unterkiefer beim Zusammenbeißen nicht mehr richtig aufeinanderpassen. Sie stoßen zu früh zusammen, wodurch das gesamte Gebiss schief steht. Wir Zahnmediziner nennen das einen Fehlbiss.

Der Körper ist darauf ausgerichtet, im Lot zu bleiben. Daher möchte er den Fehlbiss schnell korrigieren. Er spannt die Kiefermuskeln an, um das Gebiss in die natürliche Position zu bringen.

Warum die Eckzähne eine wichtige Rolle spielen

Die ständig angespannten Kiefermuskeln führen zu einer Überbelastung des Kauapparates. Es entstehen Verspannungen in Nacken, Schulter und Rücken. Daher ist es häufig sinnvoll, den Fehlbiss mithilfe von Zahnersatz zu beheben.

Besonders bei den Eckzähnen ist das wichtig. Sie geben dem Kiefer bestimmte Bewegungen vor. Darüber hinaus entlasten sie die Backenzähne beim Kauen und Knirschen.

Die Möglichkeiten für die Bisskorrektur sind: 

  • Einschleifen von nicht passenden Kronen
  • Versorgung mit individuell angefertigtem Zahnersatz
  • Bisskorrektur mithilfe von Veneers
  • Schienentherapie bei Zahnfehlstellungen

Für Ihre CMD-Therapie arbeiten wir mit spezialisierten Orthopäden und Physiotherapeuten aus Bremen und Umgebung zusammen.

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